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Obere Lippe


Da der harte Kern der Kanuabteilung mittlerweile ein eingespieltes

Team ist, hatten wir uns am 25.08.2012 um 7.30 Uhr am Bootshaus

getroffen und in kürzester Zeit waren die Boote aufgeladen, die

Taschen gepackt und schon konnte die Vereinsfahrt losgehen.

Unser Ziel war unsere Lieblingsstrecke, die Obere Lippe bei Sande.

Die Hinfahrt verlief perfekt und es herrschte von Anfang an eine sehr

gute Stimmung.

Zwei Neulinge hatten wir dabei, die diese Strecke

noch nicht gefahren sind und zwar Greta und Hendrik. Nachdem wir

in Sande angekommen und die Boote ausgeladen waren, mussten

wir auf die Rückkehr unserer Fahrer warten. In der Zwischenzeit war

ich dann schon einmal mit Greta und Hendrik mit unseren Booten aufs

Wasser gegangen.

Wir haben uns dann die kleine Wildwasserstrecke,

die parallel zum Einstieg entlang läuft, einmal von unten angeschaut

und ausprobiert, wie weit wir sie von unten anfahren können. Ehe

ich mich versah, waren Greta und Hendrik schon auf der zweiten

Stufe, ohne in Schwierigkeiten zu geraten. Die beiden hatten hier

schon ein sehr gutes Bootsgefühl. Greta gefiel die Strecke von

Anfang und meinte: „die obere Lippe könnten wir ruhig öfter fahren

oder die müssten wir bei uns haben". Nachdem wir wieder

vollständig waren ging die Fahrt los,

mit ein wenig Baukribbeln bei

Greta und Hendrik. Nach dem wir aber die erste Stufe gut

geschafft hatten, wobei Greta diese mit geschlossen Augen

runterfuhr, kam richtig Freude bei den Beiden auf und die gute

Laune stieg noch mehr an. Selbst der ein oder andere kurze

Regenschauer störte uns nicht. Die Fahrt ging flott voran und vor

jeder neuen Stufe meinte Annette zur Greta: „Aber jetzt gehst du

baden!!!".

Unser kleiner Floh tat ihr diesen Gefallen aber nicht und hüpfte über

alle Stufen wie selbstverständlich drüber weg. Nach den ersten neun

Kilometern legen wir eine Pause ein. In einem Imbiss könnten wir

uns beim Sonnenschein ein gutes Mittagessen und wer wollte,

beendete dieses noch mit einem Eis. Dann ging es an die letzten

acht Kilometer. Die ein oder andere Stufe mussten noch

gemeistert werden und ein etwas größeres Wehr. Aber auch

diesmal hatten wir das große Glück, dass alle Teilnehmer der Fahrt

ohne Kenterung die Hindernisse geschafft haben. Am Wehr

könnten wir uns dann noch den kleinen Spaß ein wenig mit den

Booten auf den Wellen zu spielen. Unser kleiner Floh hatte hier

sehr viel Spaß und sofort den Bogen raus, wie man die Wellen

anfahren und beobachten muss, damit man sich auf der Stelle

stehend dort halten kann. Die letzten zwei Kilometer waren dann

doch für unseren Floh etwas anstrengend und wir waren alle froh,

                         

als wir unser Ziel erreicht hatten. Auch hier waren die Boote

wieder schnell aufgeladen und zufrieden über einen

wunderschönen Tag machten wir uns auf den Heimweg. Ich

möchte mich an dieser Stelle mal wieder bei allen unseren

Teilnehmern ganz herzlich bedanken. Es war ein herrlicher Tag

und hat viel Spaß gemacht.

 

Jugendwartin

 

Marianne

 

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